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Vom Ulmer Hauptbahnhof folgt die Donautalbahn (Kursbuchstrecke 755) zuerst über Blaubeuren und Schelklingen dem Blau- und Schmiechtal. Ab Ehingen folgt die Bahn dem Flußlauf der Donau bis Donaueschingen. In Tuttlingen kreuzt die Gäubahn von Stuttgart nach Singen die Donautalbahn. Ab Immendingen ist die Donautalbahn Teil der Badischen Schwarzwaldbahn, die von Konstanz nach Offenburg führt. In Donaueschingen, wo nach einem alten Sprichwort Brigach und Breg die Donau zu Weg bringen, zweigt die hintere Höllentalbahn von der Schwarzwaldbahn ab. Die Regionalzüge von Ulm fahren über diese hintere Höllentalbahn weiter nach Neustadt im Schwarzwald. Dort besteht Anschluß an die Züge nach Freiburg.
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Das Ulmer Münster verfügt über den mit 161,5m höchsten Kirchturm der Welt. Die Brücke vor dem Münster ist allerdings nicht Teil der Bahnstrecke in den Schwarzwald sondern Teil der Fernbahn von Stuttgart nach München und verbindet den Ulmer Hauptbahnhof mit dem bayerischen Neu-Ulm.
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Seit 1984 verkehrt an Sommerwochenenden der Naturpark-Express zwischen Tuttlingen und Sigmaringen, wie hier 2009 bei der Neumühle zwischen Hausen im Tal und Thiergarten
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Ein Regionalzug bestehend aus 2 Triebzügen der Baureihe 611 verlässt hier im Herbst 2011 den Bahnhof Hausen im Tal in Richtung Sigmaringen. Am rechten Bildrand ist das Einfahrtsignal zu erkennen. Zwischen Sigmaringen und Tuttlingen sind nur noch Hausen im Tal und Fridingen als Kreuzungsmöglichkeiten mit einem 2. Gleis erhalten.
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Mehrere Jahre zuvor waren auf der Donautalbahn noch die Triebwagen der Baureihe 628 zu Hause, hier im Bild einer der ersten im roten Farbkleid. Der alte Wasserturm steht auf der westlichen Seite des Bahnhofes von Hausen im Tal
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2 Triebzüge der Baureihe 611 haben soeben den Bahnhof Beuron, die einzige verbliebene Haltestelle der DB zwischen Sigmaringen und Tuttlingen, verlassen und überqueren die Donau.
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Nach vielen Jahren ohne Güterverkehr im Donautal ist seit 2011 an einigen Tagen wieder ein morgendliches Zugpaar unterwegs. Dabei handelt es sich um ein Kesselwagenzug vom Zementwerk Dotternhausen (bei Schömberg) nach Singen. Da die Bahnstrecke von Schömberg nach Rottweil abgebaut wurde, muß der von der HZL geführte Zug den Umweg über Balingen und Sigmaringen nehmen. Hier im Bild verlässt er am 20. Februar 2012 den Bahnhof Fridingen in Richtung Tuttlingen.
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Der Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Zollernbahn bespannt mit 58 311 passiert im Mai 2008 ebenfalls das Einfahrtsignal des Bahnhofes von Fridingen aber in umgekehrter Richtung.
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Im Sommer 2007 kam der Schienenbus Ulmer Spatz mit einem Rad-Wanderzug von Ulm nach Immendingen ins Donautal. Hier im Bild die erste der 3 großen Brücken zwischen Mühlheim und Fridingen.
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Im Idealfall kann die HZL-Diesellok einen Güterzug nach Singen zur Übergabe in die Schweiz befördern und anschließend von Singen mit anderen Wagen die Rückreise nach Dotternhausen antreten. Doch dies ist nicht immer der Fall, wie im Bild unten aus dem Mai 2012 als sich gerade der Morgennebel auflöst ist V152 der HZL ohne Wagen unterwegs nach Singen
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Zum 100jährigen Jubiläum der Strecke Balingen - Schömberg - (Rottweil) mußte der EFZ Sonderzug bespannt mit der 64 der DBK auch den zuvor erwähnten Umweg durchs herbstliche Donautal fahren. Im Hintergrund die Mühlheimer St.Galluskirche auf dem Friehof
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Ein einzelner 611er auf seinem Weg Richtung Tuttlingen durchs verschneite Mühlheim
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In Tuttlingen kreuzt die Gäubahn Stuttgart - Singen die Donautalbahn. Längst vergangen sind die Tage als man von Tuttlingen noch ohne Umsteigen nach Italien fahren konnte. Der Cisalpino Baureihe ETR 470 bereitete dem langjährigen Fernverkehr nach Mailand ein Ende mit vielen Pannen. Auch die Flügelsignale und selbst die Stellwerke sucht man heute in Tuttlingen vergebens.
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Auch die Zeit der Regionalzüge bespannt mit einer Diesellok der Baureihe 218 in die bayerische Landeshauptstadt München sind wie die Flügelsignale des Bahnhofs Geisingen an der Schwarzwaldbahn verschwunden
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